Sanierung der
Lichtburg in Essen


Beteiligte

Bauherr
Grundstücksverwaltung der Stadt Essen GmbH

Architekten
Miksch * Rücker
Bismarckstrasse 85
40210 Düsseldorf

Ausführender Malerbetrieb
Firma Jaensch GmbH
WERKSTÄTTEN FÜR FEINE MALERARBEITEN

Kurfürstenstrasse 8
40211 Düsseldorf
Tel. (0211) 17 68 900
Fax (0211) 35 36 23
http://www.h-jaensch.de
Email: maler.duesseldorf@jaensch.de

Heerstrasse 14
53111 Bonn
Tel. (0228) 63 00 93
Fax (0228) 6919 95
http://www.h-jaensch.de
Email: info@h-jaensch-bonn.de

Material
Produkte der Firma Keimfarben, Diedorf:
Keim Spezial-Fixativ, Keim Quarzil-historisch


Happy End für eine
Kinolegende

Sanierung der Lichtburg in Essen

Filmpaläste sind gebaute Dinosaurier. Riesig, alt und eigentlich schon ausgestorben. Das erste große Kinosterben
begann in Deutschland Anfang der 70er Jahre mit dem Siegeszug des Fernsehens. Dann, nach einem kurzen
Zwischenhoch, drohte Anfang der 90er Jahre mit der Konkurrenz der modernen Multiplexkinos das endgültige Aus
für viele der noch existierenden Filmtheater. Auch der legendären Lichtburg im Zentrum Essens, mit 1250 Plätzen
Deutschlands größter und wohl auch schönster Kinosaal, drohte zunächst der Abriss.

Doch die Lichtburg hatte viele Freunde. Mit einer engagierten Kampagne der Essener Filmkunsttheater und des Kulturbeirates der Stadt Essen konnten Politiker, Künstler und Medienvertreter gewonnen werden, die sich für die Lichtburg stark machten. Am Ende eines langen Kampfes und manchen Rückschlägen stand der einstimmige Ratsbeschluss, die Lichtburg als Kino zu erhalten. Es fanden sich
Investoren und nach der Entscheidung, die Essener Volkshochschule angrenzend an das Lichtburg-Gebäude anzusiedeln, konnten die Planungen endgültig Gestalt annehmen. Die Lichtburg wurde zum zentralen Bestandteil eines Großprojekts, zu dessen Umfang die denkmalgerechte
Sanierung der Fassadenflächen, des großen historischen Kinosaales, der Foyer-, und Erschließungsflächen, der Filmbar und Büros sowie der Neubau der Volkshochschule Essen und zweier Gastronomiebetriebe gehörten. Als die Lichtburg am 18. Oktober 1928 eröffnet wurde, galt sie als Deutschlands modernstes Filmtheater. 1943 wurde das Kino
Lichtburg Essen
Opfer von Bombenangriffen. Während der viel gerühmte Zuschauerraum völlig ausbrannte, blieb fast die gesamte äußere Hülle in der qualitätsvollen Formensprache der 20er Jahre erhalten. Beim Wiederaufbau des Kinos nach dem Krieg wurden Raumbemessungen optimiert und die Innenräume entsprechend dem Stil der Nachkriegszeit neu gestaltet. Die Lichtburg mauserte sich zu einem der elegantesten Filmtheater des Landes und war, vor allem in den 50er und 60er Jahren, viel mehr als nur ein Kino. Über Jahrzehnte hinweg war die Lichtburg das deutsche Uraufführungstheater schlechthin: Hunderte von Premieren, Filmgalas, nationale und internationale Uraufführungen fanden hier statt.

Zwischen Nostalgie und Hightech

Die Umgestaltung erforderte denn auch einen Spagat zwischen Nostalgie und Hightech. Natürlich lebt die Lichtburg einerseits von ihrem Ruf als Traditionskino mit einem Ambiente, das den besonderen Charme der 50er Jahre atmet, auf der anderen Seite verlangen Kinobesucher heute perfekte Projektions- und Tonqualität. Also wurde die Lichtburg gleich in mehrfacher Weise zu einem Reich der Illusion: Einrichtung und Holzvertäfelung sind die anachronistische Fassade, hinter der ausgeklügelte Kino- und Bühnentechnik auf dem neuesten Stand steckt.

Zwei Kinos befinden sich heute im Lichtburg-Gebäude. Das eine ist die Lichtburg selber, mit noch immer 1250 samtenen Sitzen, das andere ist das „Sabu“, ein neuer Saal mit 150 Plätzen, welches im neu erschlossenen Sockelgeschoß eingerichtet wurde. Das „Atelier-Kino" aus den 70er Jahren existiert nicht mehr, in diesem Bereich wurde der „Blaue Salon“ eingerichtet, eine Bar mit Lounge-Charakter. Die historische Filmbar, früher Teeraum genannt, wurde detailgetreu renoviert: Weiße Wände mit dezent bemalten italienischen Stadtlandschaften, Mosaik-Parkett und ausladende Original-Sessel.

Gestalterisches Gesamtbild

Das Projekt Lichtburg stellte große Herausforderungen an alle Beteiligten:
zum einen forderte der sehr eng gesteckte zeitliche Rahmen eine ausgeklügelte Logistik, zum anderen verlangte das gemeinsame Ziel das


Aus dem früheren Atelier-Kino
wurde eine Bar mit Lounge-Charakter:

(Fotos: Keimfarben)

Bar Zungangsbereich

Bar




In den Zugansbereichen
korrespondieren helle
Farben mit Licht und Holz

Bauwerk in seinem historischen Charakter zu erhalten, nach einer intensiven und partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Bauleitung und ausführenden Firmen. Das alte Gebäude steckte voller Überraschungen und es galt ganz flexibel auf ständig neue und für alle Beteiligten unvorhergesehene Entdeckungen wie alte Wandmalereinen oder Stuckelemente zu reagieren und diese in das gestalterische Gesamtbild zu integrieren, ohne die Vorgaben der Denkmalpflege aus den Augen zu verlieren.

In mehreren Ortsterminen wurde in Abstimmung mit der Denkmalbehörde, den Fachberatern der Firma Keim-Farben sowie dem Fachbauleiter des ausführenden Malerbetriebs festgelegt, welche der insgesamt 5.000 qm umfassenden Oberflächen erhalten und welche Bereiche ganzflächig überarbeitet werden sollten. Bei dem ausführenden Malerbetrieb handelte es sich um die Jaensch GmbH, Werkstätten für feine Malerarbeiten, Düsseldorf.

Ziel war es, trotz erheblich gestiegener Anforderungen an Wand und Deckenflächen in Bezug auf Strapazierfähigkeit und Rissüberbrückung

eine Optik zu bewahren, die der ursprünglichen Ästhetik des Baudenkmals entspricht. In enger Zusammenarbeit mit dem Denkmalamt wurde eine geeignete Vorgehensweise festgelegt: Nach intensiver Reinigung des Altanstrichs und der Sanierung der Putzoberflächen wurde der Untergrund mit Spezial-Fixaktiv gefestigt. Anschließend erfolgte ein mehrmaliger Auftrag mit Keim Quarzilhistorisch, einer speziell für historische Innenräume formulierte Innenfarbe, in einer Bürstentechnik, in der die Farbe aufgerollt und anschließend, ohne erkennbares Muster mit der Bürste strukturiert wurde. Die Ausführungstechnik und die verwendete Silikatfarbe mit ihrer tuchmatten, eleganten Optik ermöglichten die Angleichung der überarbeiteten Untergründe an die historische Oberflächenqualität mit ihrem klassischen Kalklüstereffekt.

Ein ganzes Jahr lang war die Lichtburg für den Umbau geschlossen. Mittlerweile erstrahlt die Lichtburg Essen wieder in dem Glanz, für den sie berühmt war. So glanzvoll wie das Gebäude sind auch seine Perspektiven: Schlangen vor den Kassen gehören mittlerweile wieder zum ganz normalen Bild.

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Gestrichen:

Das Palais Schaumburg

Lichtburg Essen
In Bonn wird derzeit allerhand gestrichen – meistens mit dem Rotstift. Ab und zu wird auch wirklich gestrichen: zum Beispiel die Fassade des Palais Schaumburg. Die dürfte als traditioneller Hintergrund für Regierungs - Gruppenfotos oder Interviews mit Bundeskanzler Kohl wohl fast jedem bekannt sein. Im vergangenen Jahr nutzten die Bundesbaudirektion und die Bonner Niederlassung des Malerbetriebs Jaensch den Kohl’schen Wolfgangsee-Trip, um dem Palais einen neuen Fassadenanstrich zu verpassen. Täglich waren bis zu 20 Mitarbeiter der Firma Jaensch damit beschäftigt, das denkmalgeschützte Bauwerk mit einem neuen Mineralfarbenanstrich zu versehen. Nur 20 Tage währte die Baustelle, dann erstrahlte das Gebäude in Weiß und Grau abgesetzten Fensterfassungen. Wer vor der Fassade steht, mag nicht vermuten, wie wechselhaft die Geschichte des Bauwerks an der Konrad-Adenauer-Allee ist. 1858 begannen die Bauarbeiten im Auftrag

von Aloys Knops aus Aachen. Noch bevor der Rohbau stand, wechselte das Anwesen bereits zum ersten Mal seinen Besitzer. Der New Yorker Geschäftsmann William Löschigk, ein
gebürtiger Thüringer, setzte sich mit dem " mit großer Pracht fertiggebauten“ Objekt zur Ruhe. 1890 erwarb Prinz Adolf Wilhelm zu

Schaumburg-Lippe das Palais. Zu den weiteren Eigentümern gehörte das Deutsche Reich, die Alliierten – und 1949 schließlich wurde Adenauer Hausherr. Bis 1976 blieb es das „Haus des Bundeskanzlers“, bis Helmut Schmidt in das benachbarte Bundeskanzleramt umzog.


Aussen wuchtig, innen differenziert und grosszügig:

Kunst- und Ausstellungshalle der
Bundesrepublik Deutschland - Bonn
Lichtburg Essen

Obgleich das Bundesbauministerium über die Unterschreitung des projektierten Kostenrahmens (128 Millionen Mark) und die verkürzte Bauzeit frohlockte, sprechen andere von einem „tragischen Fall“ (Spiegel). Denn kurz nach Baubeginn fiel die Mauer, die DDR zerbrach, und Berlin sollte wieder Hauptstadt werden. Bonn aber darf sich auch nach dem Wegzug der Regierenden an dem Kunstquader erfreuen, denn als das Hauptstadt-Votum fiel, war der Bau schon viel zu weit vorangekommen. Zusammen mit dem Städtischen Kunstmuseum und dem Haus der Geschichte soll die entstehende Kulturmeile „als Ausgleich des Verlustes von Parlaments- und Regierungssitz“ dienen – so das Bundesbauministerium. Wer nun die Bundeskunsthalle zu besuchen trachtet, wird zunächst an den 16 korrodierenden Stahlsäulen stranden, die sich als Symbol der 16 Bundesländer vor der Ostfassade reihen. Durch einen hohen Einschnitt betritt man dann den lichten Vorhof, den eine geschwungene Glasfassade vom eigentlichen Eingansfoyer trennt. Die Raumaufteilung wurde speziell für Wechselausstellungen konzipiert; die flexible Anordnung der Räume auf zwei Stockwerken bietet die Möglichkeit der Nutzung für große, mittlere und kleinere Ausstellungen gleichermaßen. Insgesamt stehen 5.600 qm für die Kunstpräsentation zur Verfügung. Hinzu kommt die über 8.000 qm große, begrünte Dachlandschaft, die ebenso als Ausstellungsfläche genutzt werden kann und voll begehbar ist. Über der Dachebene erheben sich die drei blauen Lichtkegel, der größte mit einer Höhe von 25 Metern. Diese drei markanten Türme sollen einerseits den Stellenwert des Gebäudes signalisieren, und andererseits dienen sie zur Beleuchtung der darunter liegenden Ausstellungshallen. Die Bundeskunsthalle ist im wesentlichen ein breit gelagerter kubanischer Block mit einer Seitenlänge von 96 Metern und äußerst strengen, Mauerhaften Fassaden. In dieser „umlaufenden Mauer“ befinden sich Servicezonen wie Werkstätten, Verwaltung, Restaurant oder Bibliothek. Dahinter

 

 

Seit rund einem Jahr kann Bonn mit zwei neuen kulturellen Highlights aufwarten, die beide nebeneinander an der so genannten Diplomatenrennbahn im Regierungsviertel liegen: Die Rede ist von der „Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland“ und dem Kunstmuseum der Stadt Bonn.

Die wuchtige Kunst- und Ausstellungshalle mit den drei charakteristischen Lichthütchen hat eine lange wie turbulente Vorgeschichte. Bereits in den fünfziger Jahren gab es Überlegungen und Diskussionen, die Bundeshauptstadt mit einer Kunsthalle aus der kulturellen Provinzialität zu heben. 1977 dann fasste das Bundeskabinett den Beschluss zum Bau eines „geistig-kulturellen Zentrums“ als wichtigen Beitrag für ein Hauptstadtkonzept. Nachdem die Länder auf ihre Kulturhoheit pochten, steht fest, dass die Kunsthalle zwar Kunst zeigen, nicht aber besitzen darf. Das war am 7. Juni 1984; einige Tage danach wird der künftige Standort ausgeguckt. Im Dezember 1985 dann lobt das Bundesbauministerium einen internationalen Architektenwettbewerb aus, aus dem ein halbes Jahr später der Entwurf des Wiener Architekten Gustav Peichl als Sieger hervorgeht. Kein Geringerer als der Bundeskanzler selbst, der das Projekt persönlich vorantreibt, legt im Oktober 1989 den Grundstein für die Bundeskunsthalle, die dann am 19. Juni 1992 mit viel Publikum eröffnet werden kann.

 

wiederum liegen die Ausstellungsbereiche, die so nach außen hin abgeschlossen sind und den quadratischen Kern des Gebäudes bilden. Hinter den mit hellem Kalkstein verkleideten Fassaden verbergen sich natürlich auch eine Vielzahl von Malerarbeiten, die unter anderem von der Firma Jaensch GmbH ausgeführt wurden. So standen allein 55.000 qm Decken- und Wandflächen aus Putz, Beton und Gipskartonplatten an, die allesamt reinweiß mit Silikatfarben beschichtet werden mussten. Und das in Höhen bis 12 Metern in den großen Ausstellungshallen und 21 Metern in den Kegeltürmen. Bewältigt wurden diese Arbeitshöhen mit Hilfe von fahrbaren Gerüsten, Scheren- und Teleskop-Arbeitsbühnen.
Mit einer simplen Beschichtung der Wände war es allerdings nicht getan; der Architekt verlangte zunächst große Originalmuster vor Ort, um sich dann für eine ganz bestimmte Arbeitsweise zu entscheiden. Der glatt gespachtelte und geschliffene Untergrund wurde zunächst mit Fixaktiv behandelt, anschließend mit Grund- und Schlussanstrich versehen. Beide Anstriche wurden mit einer Lammfellrolle aufgetragen und gleich danach mit einer Moltoprenrolle zusätzlich nachgewalzt; nur so war jene leicht strukturierte Oberfläche zu erhalten, auf der Peichl bestanden hatte. Weil alles nicht nur Weiß, sondern Reinweiß (RAL 9010) zu sein hatte, mussten auch ungefähr 12.000 Meter Acryl-Verfugungen mit reinweißer Silikatfarbe überstrichen werden,

was sich erst nach langen Laborversuchen mit dem Farbenhersteller realisieren ließ. Und im Eingangsfoyer galt es, 1.000 qm mit weiß-grauer Spachteltechnik zu versehen. Doch nicht alles ist weiß; so finden sich im 500 Personen fassenden Auditorium sowie im Eingangsfoyer blaue Deckenelemente. Weiß ist die Farbe der Museen, denn schließlich sollen ja die Exponate im Mittelpunkt stehen und sich vor einem möglichst neutralen Hintergrund zeigen. Nicht Eigenwertigkeit, sondern eine „dienende“ Rolle kommt der Farbe im Zusammenhang mit Kunst zu – auch in der Bundeskunsthalle, deren Ausmaße die meisten Museumsbauten der jüngeren Zeit übertreffen.

Armin Scharf

Ausführung: Jaensch GmbH, Düsseldorf; Niederlassung Bonn, Leiter Norbert Krämer

Architekt Gustav Peichl, Wien

 


Ein Gigant im neuen Glanz

Sanierung des Vodafone-(Mannesmann)-Hochhauses mit Herbol-Zenit LG

Jeder kennt das gigantische Gebäude, denn während des spektakulärsten Übernahmepokers der deutschen Wirtschaftsgeschichte war es täglich in den Fernsehnachrichten zu sehen: Das Mannesmann-Hochhaus, das jetzt den Namen Vodafone trägt. Mit 88,5 Meter war es zu seiner Entstehung das höchste Gebäude Düsseldorfs mit 25 Ober- und 3 Untergeschossen. Der Architekt Paul Schneider-Esleben setzte im Jahr 1958 mit dem Bautyp

„glasumkleidetes Hochhausskelett“ neue Maßstäbe in der noch jungen Bundesrepublik. Zur Jahrtausendwende entsprach das Gebäude weder dem Stand der Technik noch waren Brandschutzvorschriften oder die Wärmeschutzverordnung erfüllt. Da das Gebäude unter Denkmalschutz stand, verbat sich der Abriss. Also nahm man die alten Tuschezeichnungen der Architekten Egon Eiermann, Herbert Knothe und Paul Schneider-Eisleben und baute den Mannesmann-Turm bis auf sein Skelett zurück. Mehr als 51.000 Kubikmeter umbauter Raum mussten modernisiert werden. Auftragsvolumen: 7 Millionen Euro. Doch schon in den ersten Monaten des Folgejahres sollte der instand gesetzte Bau bezugsfertig sein.

Sanierung mit bewährten Herbol-Produkten

Das zeitlich sehr ambitionierte Projekt stellte für alle Beteiligten große Herausforderungen dar. Die Oberflächensanierung der 1.188 tragenden Gebäudesäulen und die Beschichtung von 25.000 qm Gipskartonwandfläche übernahm das Malerunternehmen Jaensch GmbH aus Düsseldorf. Angesichts der strengen zeitlichen Vorgaben und der Tatsache, dass die tragenden Säulen

fast ein Jahr der Witterung ausgesetzt waren, gab es keinen Spielraum für Experimente. Die Produktsicherheit konnte nicht erst herausgefunden, sondern musste garantiert sein. In Zusammenarbeit mit dem Herbol-Objektberater Thomas van Baal griffen die Jaensch-Maler bei der Grundierung der Flächen auf Herbol-Fix-Grund zurück. Eine zweite Grundierung erfolgte, nachdem die Flächen mit einem Herbol-Wandspachtel leicht abgespachtelt wurden. Herbol-Fix-Grund verfestigt die Oberfläche und reduziert die Saugfähigkeit des Untergrundes. Der eigentliche Anstrich erfolgte mit Herbol-zenit LG Wandfarbe, die sich durch eine unübertroffene Deckkraft auszeichnet. Die Sanierung des Hochhauses war ein Kraftakt für alle Beteiligten Firmen, die eine gelungene „Modernisierung eines Denkmals“ hervorbrachte.

Modernisierung Vodafone-Hochhaus

Malerbetrieb

Jaensch GmbH, Düsseldorf

Herbol-Berater

Thomas van Baal

Produkte

Herbol-Wandspachtel leicht
Herbol-Fix-Grund
Herbol-zenit LG

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Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Innenbereich

ehemaliges Bundeskanzleramt in Bonn

Grundsanierung zwecks Aufnahme des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Ratinger Tor in Düsseldorf
 
 
Augusta-Krankenhaus in
Düsseldorf-Rath
 
Grundsanierte Villa auf der Cecilienallee in Düsseldorf

Villa Engelhardt auf der Fischerstraße 110 in Düsseldorf

Verwaltung und Rektorat der Robert Schumann Musik-Hochschule Düsseldorf

Sealife-Center in Königswinter

Dorint Hotel Bonn-Venusberg

Ernst-Moritz-Arndt-Haus

Adenauerallee 79
53111 Bonn

Flughafen Köln/ Bonn

Neubau Bauteil Abflughalle Mitte,
Gebäudebrandwache Neubau
Neubau Dollywerkstatt
Umbau Abflughalle A
Konferenzraum Wöllhaff und Bankettcenter Wöllna

Flughafen Köln/ Bonn

Umbau Abflughalle A

Fassadensanierung

Jugenstilvilla in Bonn mit
Keim Mineralfarben

Fassadensanierung

Villa in Bonn mit Keim Mineralfarben

Fassadensanierung

Altenwohnheim in Bonn mit Silikonharzfassadenfarbe

Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

Innenarbeiten

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Grundsanierung Innenbereich

Presse und Informationsdienst der Bundesregierung in Bonn

mit Keim Mineralfarbe mit gleichzeitiger Innensanierung

Ehemaliges Bundesabgeordnetenhaus

komplette Innenrenovierung zur Aufnahme der UNO

 

 

Wohnsiedlung Mohrenfeldpark, Bonn-Oberkassel

 

Wanderausstellung "Winterthur" in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn

 

 

Mensa in Königswinter-Oberpleis

 

   

Katholische Kirche "Zur Schmerzreichen Mutter" in Königswinter-Ittenbach

 

 

Katholische Kirche St. Vitalis in Köln

 

 

St. Hubertus in Köln Flittard

 

 

Katholische Kirche St. Matthäus in Niederkassel

 

Stiftung Schloss Dyck in Jüchen

 

 

Deutsche Welle
Kurt-Schumacher-Straße 3 in Bonn
Anstrich: Sto Silco-Color G

 

Stadtwerke Troisdorf, Hauptverwaltung
Poststraße 105, Troisdorf

 

 

Universität Bonn
Umbau Geozentrum
Meckenheimer Allee 176 in Bonn

 

 

 

Hotel Fire & Ice in Düsseldorf / Neuss
(Objektbericht)

An der Skihalle 1
41472 Neuss
www.hotelfireandice.de


Produkte von: Dinova GmbH & Co. KG www.dinova.de
Bachstraße 38 * 53639 Königswinter

Fire & Ice – so nennt sich das neue 4-Sterne-Superior Hotel in Düsseldorf / Neuss. Die 79 Zimmer des Sport- und Tagungshotel beweisen, wie die richtige Dosierung von moderner Technik und alpiner Ausstattung zu perfekter Wohlfühlatmosphäre führt. Insgesamt verfügt das Hotel über 9 Tagungsräume und damit alles in allem gut 1.000 qm Tagungsbereich. Die Lobby besticht durch eine gemütliche Pistenlounge an einem großen Kamin. Hier frühstücken die Gäste mit Blick auf die Skipiste. Die besondere Wellnesslandschaft, teils mit Blick auf die Pulverschneepiste am „Neusser Gletscher“ und das umfassende Verwöhnangebot runden das Wohlbefinden ab. Ein Clou hier: Saunagänger können aus der Wärme direkt auf die Piste schauen – aber nicht umgekehrt.

Der Neubau war für die Firma Jaensch, Werkstätten für feine Malerarbeiten, aus Düsseldorf eine besondere Herausforderung:
In zwei Schichten wurden mit zeitweise 8 - 20 Malergesellen unter der Objektleitung von Herrn Frank Korsten ca. 8.000 m² Wand- und Deckenflächen hochwertig beschichtet. Beraten und unterstützt wurde das Objekt von dem Dinova-Fachberater, Herrn Jörg Hufnagl. Zum Einsatz kamen Produkte wie Dinova Airless-Spritzspachtel ELF, DinoPlus ELF und Euro Mattlatex ELF. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Die Ausführungszeit von Juli bis September 2011 war für die Objektgröße sehr knapp bemessen. Mit diesem herausragenden Objekt zeigten sich der Malerfachbetrieb Jaensch und Dinova als leistungsstarkes Team. Punktgenaue, perfekte Terminarbeit war hier der Schlüssel zum Erfolg!


 

 

Kath. Kirche St.Maria Himmelfahrt

 

 

 

 

Haus der Geschichte, Willy Brandt Allee 14 in Bonn

 

 

 

Redoute (Bonn)
Kurfürstenallee 1 in Bonn - Bad Godesberg

Die Redoute in Bonn-Bad Godesberg ist ein Ballhaus aus kurfürstlicher Zeit, das für Veranstaltungen genutzt wird. Zum architektonischen Ensemble der Redoute gehören das „Haus an der Redoute“, das „Redüttchen“ und die kurfürstlichen Logierhäuser entlang der Kurfürstenallee.

Die Redoute liegt an der Ecke von Brunnenallee und Kurfürstenallee gegenüber dem Bad Godesberger Kurpark, südlich der Innenstadt. Sie ist umgeben von einem eigenen Parkgelände, dem sogenannten Redoutenpark.

Das Redüttchen war ursprünglich das Gärtnerhaus der Anlage und ist heute ein sehr gern gesehenes Restaurant.

 
 

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Innenarbeiten im Rheinturm, Düsseldorf.

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Nord-Süd Stadtbahn Köln

 

Breuninger KÖ-Bogen Düsseldorf

 

Breuninger in Düsseldorf im Untergeschoss

 

Altbau - WDVS Hubertusstift in Düsseldorf

 

RP und Arndtstrasse 8







Im Tannenbusch 3 in Bonn

 

Röntgenstr. 19 in Bonn-Muffendorf (32 m hoch)

 

Brosgitter Grafschaft, Gelsdorf



 

Kantine - Handwerkskammer Düsseldorf

 

Kirche St. Peter, Adelheidstrasse in Bonn - Villich

 

Villa Erkens in Grevenbroich




REWE Zentrale in Köln



 

Klinik der deutschen Rentenversicherung in Bad Nauenahr



Neubau Kindergarten Köln-Hürth